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KIGGS-Studie

KiGGS ist eine Langzeitstudie des Robert Koch-Instituts zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland.

Zum Thema Ernährung Bewegung Für die Zielgruppe Kinder und Jugendliche

Kind bei einer Ă„rztin
KiGGS ist eine Langzeitstudie des Robert Koch-Instituts zur gesundheitlichen Lage der Kinder und Jugendlichen in Deutschland. Bild: llike / stock.adobe.de

Die "Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland" (KiGGS) wird vom Robert Koch-Institut (RKI) im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums durchgefĂĽhrt. In den Jahren 2003-2006 wurden erstmals Daten als sogenannte Basiserhebung erfasst. Diese fand in Form einer Befragung und Untersuchung von Kindern und Jugendlichen im Alter von 0-17 Jahren statt.

Im Juni 2014 veröffentlichte das Robert-Koch-Institut in 14 Fachartikeln umfassende Ergebnisse der Folgeerhebung (Welle 1) der  KiGGS-Studie. Diese fand als telefonische Befragung in den Jahren 2009-2013 statt.  Befragt wurden die Eltern und ab 11 Jahren auch die Kinder selbst. Insgesamt wurden mehr als 12.000 Jungen und Mädchen (0-17 Jahre) und 4000 junge Frauen und Männer (18-24 Jahre) aus 167 Städten und Gemeinden in Deutschland interviewt.

Das Robert Koch-Institut setzte im September 2014 die Datenerhebungen der "Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland" bis August 2017 fort. KiGGS Welle 2 bestand neben Befragungen für einen Teil der Teilnehmenden wieder aus Untersuchungen und Tests. Die Datenerhebungen von KiGGS Welle 2 endeten im Herbst 2017. Seitdem sind bereits zahlreiche Ergebnisse veröffentlicht worden.Durch den Vergleich der Ergebnisse der Basis- mit denen der Folgeerhebung kann die Entwicklung der gesundheitlichen Situation der Kinder und Jugendlichen analysiert werden.

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